In einem über weite Strecken taktischen Rennen bleibt das Feld der sieben Fahrer lange zusammen und die Entscheidung fällt auf der Zielgeraden. Da setzt sich Hug klar durch und holt sich nach 1500 Meter in 3:13.59 Minuten den Sieg mit einem Vorsprung von über sieben Zehntel auf den Briten Danny Sidbury. Nur als Referenz: Der eigene Weltrekord von Hug liegt bei 2:47.82 Minuten. Für Hug geht es am Sonntag in Interlaken am Pararace über 12 Kilometer weiter.